Chronicles of Llandy

In der Inplay-Area finden Rollenspiele mit dem Genre "Fantasy" statt.
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Hikari
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Chronicles of Llandy

Beitrag #1 von Hikari » 27.12.2016 19:17

Die roten Augen des Wolfes wirkten dunkler als normalerweise, als sich der massige mit schwarzem Fell bedeckte Körper erhob.
Seine Muskeln ätzend vor Erschöpfung und seine Schulter schrie wieder vor Schmerzen.
Er spürte wie das Blut von irgendwo hinab tropfte und sein Fell auf seinen Bahnen über den Körper durchnässte und verklebte.
Sein Blick glitt zu der Gestalt unter sich und es legte sich Bedauern in die roten Augen.
Der Junge vor sich war vielleicht 15 oder 16 gewesen – nur ein Kind – und dennoch lag der leblose Körper nun unter ihm.
Es war ein kurzer Kampf mit diesem einen gewesen und ebenso ein leichter.
Man hatte diesen Jungen nicht auf die Monster vorbereitet, die in dieser Welt hausten und er war blind in diesen Krieg gezogen. Noch bevor er die Waffe überhaupt gezogen hatte, war ihm Lucien mit einem Sprung an die Kehle gegangen.
Seine Lefzen verzogen sich zu einer Art Lächeln, als er sich an das vertraute Geräusch von einem brechenden Genick erinnerte und daran, wie sie beide durch den unbedachten Sprung gegen etwas geknallt waren.
Gerade, als er sich aus den Trümmern erheben wollte, schienen die Erinnerungen an die vergangenen Tage in seinen Kopf zu strömen und sich in seinen Knochen festzusetzen, wie klirrende Kälte oder nackte Angst.
Sie hatten es nur bis zu dem Rand des Walds geschafft, als sie von ihren gegnerischen Verfolgern eingeholt worden waren.
Es waren zu viele gewesen, um den offenen Kampf zu suchen, zu viele um ihren Standort zu verteidigen und ehe sie sich versehen hatten, waren sie immer weiter zurückgedrängt worden, bis sie wieder in den Tiefen des Walds verloren waren.
Er wusste nicht mehr wie viel Zeit vergangen war, aber irgendwann waren sie in ihrem Rückzug eingekesselt worden.
Vor ihnen der viel zu mächtige Feind. Hinter ihnen am Fuß einer Klippe etwas, das wie der gut versteckte Eingang zu einer nicht sehr einladend wirkenden Gruft wirkte.
Mit dem Rücken - im wahrsten Sinne des Wortes - an der Wand, hatten sie sich dann tatsächlich in das Gewölbe geflüchtet und waren in der Hoffnung einen anderen Ausgang zu finden durch die dunklen Hallen gewandelt.
Recht schnell hatten sie gemerkt, dass es diesen nicht gab und sie nicht die einzigen waren, die dort gestrandet waren. In der Dunkelheit hatte man nur schemenhafte Umrisse erkennen können, aber die meisten davon, waren nicht mehr sehr frisch aussehende Leichen gewesen.
Irgendwo in der Ferne tropfte Wasser von der Decke und ab und zu hatte Lucien das Gefühl, dass etwas schleimiges auf seine Schulter tropfte.
Ein Mal war er wie angewurzelt stehen geblieben, als er mit dem Kopf an etwas gestoßen war, dass sich als eine von der Decken hängende Kette von Schrumpfköpfen erwies. Nicht gerade das schlimmste, aber als er eine viertel Drehung machte, um der unangenehmen Begegnung zu entgehen, sah er sich Auge in Auge mit einem Schädel der vor langer Zeit auf eine Art kleinem Totempfahl aufgespießt worden, aber immer noch seltsam fleischig war und dem Wolf entfuhr ein erschreckter Aufschrei, welcher in Gruft seltsam dumpf nach hallte, als einer der beiden ausgetrockneten Augäpfeln mit ein leisen schmatzenden Geräusch aus der Augenhöhle fiel.
Ein anderes Mal schlugen sie sich durch einen völlig mit Spinnenweben bedeckten, grob in den Felsen gehauenen Torbogen und wieder hatte der noch in menschlicher Gestalt wandelnde Dämon das Gefühl, dass etwas auf ihn herabtropfte.
Er verlor in der Dunkelheit das Zeitgefühl, aber Zeit war unbedeutend geworden. In einer Welt wie dieser, so zerrissen wie seit Jahrtausenden nicht mehr und vom Krieg gepeinigt, war Zeit im Vergleich zum Überleben nichtig.
Er schätzte, dass es so drei Tage waren welche sie durch die Dunkelheit wandelten und in denen sie das Licht nicht sahen.
Er hätte Licht schaffen können, aber die Dunkelheit schützte sie vor dem Feind.
Als sie am vierten Tag auf eine riesige Halle stießen, war er unsicher sie zu betreten.
Das Gewölbe war erleuchtet. Wodurch wusste er nicht, aber es war nicht gut sich ins Licht zu flüchten.
Bei näherer Betrachtung sah man in einiger Entfernung in der Mitte des riesigen Gewölbe-artigen Raumes eine Art Altar mit einer Kristallkugel von der ein grünes pulsierendes Licht ausging.
Die Schritte des Feinde immer Nähe hinter sich, flüchteten sie in den Raum und noch ehe sie sich versahen, floss das Blut der Gefährten im Angesicht dieser so übermächtig wirkenden Armee.

Das wölfische Grinsen erlosch von den Lefzen des Dämons als er einige Schritte zurückwich.
Erst jetzt erkannte er, dass es die Kristallkugel war, welche er in seinem Übermut zerstört hatte.
Die meisten Splitter hatten sich in den Körper des jungen Soldaten gebohrt, aber ein einzelner hatte sich in das rechte Vorderbein des Wolfes gebohrt und nun wunderte es ihn auch nicht mehr warum, der Schmerz wieder aufgeflammt war.
Aber er hatte keine Zeit, um zu bedauern oder zu fluchen. Keine Zeit, um die Götter anzuflehen oder um Beistand zu bitten und so stürzte er sich ohne große Gedanken auf den nächsten der Feinde.
Er war nie jemand gewesen, der taktisches Denken dem brutalen Frontangriff vorzog und auch wenn Lucien mehr als alles andere verleugnen wollte, dass er nicht menschlich war, merkte er in solchen Augenblicken, wie sehr er es liebte seine Fänge in das Fleisch mehr oder weniger unschuldiger Menschen zu bohren.
Nichts konnte ihn mehr in in einen Rausch versetzen, als der Augenblick wenn frisches Blut seine Zähne und Zunge benetzte. Nichts klang für ihn schöner als das Geräusch brechender Knochen und nichts versetzte ihn mehr in Vorfreude als dieses metallische Rascheln der Rüstungen, wenn der Gegner auf einen zu marschierte.
Er ertappte sich dabei wie ein Geräusche seine Kehle verließ, dass wie ein erfreutes, heiseres Lachen klang und in dem Gewölbe widerhallte wie ein grausamer Schatten.
Nur eines hätte seine Freude steigern können:
Diesen erbärmlichen Menschen von Auge zu Auge in einem Schwertkampf zu zeigen, dass er der Überlegende war.
Erst wenn ein Mensch durch seine Hände starb, war er für einen seltsam kurzen Augenblick von all seinen Zweifeln befreit, denn er sah etwas in ihren Augen, dass ihn hoffen ließ.
Kein Bedauern, keine Hoffnung, keine Angst, sondern Erleichterung. Die Erleichterung, dieses Leben hinter sich lassen zu können. Erleichterung, dass die Qualen ein Ende hatte und jedes Mal, wenn er jemanden enthauptet oder ihm mit dem Schwert das Herz durchbohrte, seine Überlegenheit demonstrierte und in ihren Augen diese Erleichterung sah... immer dann hatte er die Hoffnung darauf, dass auch er, obwohl er kein Mensch, sondern eine Bestie war, ein solches Ende finden würde.
"...I’m not the man who jumps in the line of fire. But that’s the kind of man you deserve so… I’ll do my best"
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Yoosei
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #2 von Yoosei » 27.12.2016 19:19

Wolfsmond

Silberklaue, ein alter Wolfsdämon hasste es. Er hasste es, wenn sein weiß-silbernes Fell von Blut verklebt war. Doch was hatten diese Menschen hier verloren. Sie hetzten und jagten ihn bis sie den alten Wolf mit dem Federschmuck im Fell und den goldenen Ringen um den Pfoten eingekreist hatten und Silberklaue hatte sich verteidigt. Keiner von den Menschen hatte überlebt. Nun begann Silberklaue sich in einem kleinen See zu waschen.
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Yoosei
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #3 von Yoosei » 27.12.2016 19:19

Grey_Laura

Rowan ritt gerade auf seinem geliebten schwarzen Schlachtross durchs Land. Er strich sanft durch die schneeweiße Mähne seines Pferdes. Es trug genau wegen dieser weißen Mähne und dem genauso weißen Schweif den Namen Snowwhite. Auch Snowwhite trug einen Brustpanzer, damit er weniger Schaden von sich tragen konnte.
Leise pfiff Rowan eine Melodie vor sich hin, was von dem Krähen eines Rabens erwidert wurde. Einige Sekunden später landete Ash auf seiner Schulter. Der Rabe war groß und sein schwarzes Gefieder erinnerte an schwarze Seide. Ashs Augen hatten die Farbe von glänzendem Quecksilber.
Er krähte lauthals und sah in eine gewisse Richtung. Rowan hielt sein Pferd an und sah ebenfalls in die Richtung.
Ein kleiner See
Lauerte dort etwa Gefahr?
Rowan hatte vereinzelt mehrere Leichenhaufen gesehen. Die Wege waren voller Blut und hier und da lagen Innereien rum.
Herrschte hier etwa Krieg?
Er verengte die Augen und ließ den Wind mit seinen Haaren spielen.
Tief atmete ein und ritt dann im Gallop Richtung See.
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #4 von Yoosei » 27.12.2016 19:19

Deatherrock

In der Hauptkammer der Gruft begann es fürchterlich kalt zu werden und die Luft schien zu vibrieren Das Grab in der Mitte des Raumes begann zu zittern und zu ächzen als plötzlich der Deckel aufgerissen wurde. Eine Zwei fingrige Knochen Hand packte den Rand und zog den Rest des vermoderten Skelettes heraus. Das Gerippe war eindeutig nicht menschlich, seine Gliedmaßen waren überdurchnitlich lang, sein Schädel hatte eine längliche form und zwei große Stoßzähne ragte heraus, aufrecht stehend war es zwei ein halb Meter groß. Es wedelte mit den armen und warf den Kopf in den Nacken der Kiefer riss zu einem stummen Schrei auf, man hätte meinen können das es schreckliche schmerzen hatte. Das Skelett wankte blind einige schritte vorwärts und plötzlich schien es sich zu verändern. man konnte leicht erkennen wie Muskelfleisch entstand das wie Wasser an den Knochen entlang wuchs, Adern wuchsen und schlängelten sich um das Gebilde, man konnte nach und nach erkennen wie sich Innereien und Organe Bildeten. Es wirkte als würde es im Zeitraffer verkehrt herum Verrotten bis sich schließlich grünliche Haut um den Körper spannte und die Kreatur brach keuchend auf alle vier zusammen.
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #5 von Yoosei » 27.12.2016 19:21

Wolfsmond

Silberklaue hörte das Geräusch der Hufe welches das heran reitende Tier machte. Scharf zog er die Luft in seine Nase ein und er roch daß, das Tiere nicht alleine war. Ein Reiter sahs auf ihm und Sie ritten genau auf den Kleinen See zu. Ein verirrter Soldat der nach seinen anderen Kameraden sucht...deren Überrest verstreut auf dem Waldweg und da neben lagen. Nun gut soll er kommen.Silberklaue ging aus dem Wasser kräftig schüttelte er sich und legte sich dann auf einen Großen Felsen am Rand des Sees um zu trocknen. Hier und da perlte noch Blut von seinem Fell. So als konnte man denken das der große ungewöhnliche Wolf sich auf den Stein niedergelassen hatte und seinen Verletzungen erlegen sei. Aber Silberklaue war aus diesem Kampf ohne eine Schrame gegangen. Nur das restliche Blut das nun aus seinem dicken Fell lief machte den Anschein. Er hatte die Augen geschlossen und seine Atmung war sehr flach. Nach außer sah er Tod aus, aber er war hellwach und sollte es dem Soldaten in den Sinn kommen ihm das Fell abzuziehen so würde dieser sein blaues Wunder erleben.
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #6 von Yoosei » 27.12.2016 19:21

Grey_Laura

Als Rowan an den See gelang sah er Silberklaue auf den Stein liegen.
Er hielt sein Pferd und betrachtete das Tier.
Sein Rabe flog weit über dem Wolf im Kreis und krähte bevor er wieder hinab und auf Rowans Schulter flog.
Das arme Tier war wohl verletzt. Danach sprang der dunkle Reiter ab und lief mit geschmeidigen und grazilen Bewegungen auf Silberklaue zu.
Er war ein Reisender und gehörte niemanden an. Rowan war selbstständig. Er hatte bloß Snowwhite und Ash.
Deswegen hatte er auch keinen blassen Schimmer was hier grade vor sich ging und wieso es so viele Leichen gab, aber das schreckte ihn nicht ab.
Er beugte sich über den Wolf und wollte nachsehen ob er ernst oder überhaupt verletzt war.
Also wollte er langsam seine Hand nach dem silbrigen Fell von Silberklaue ausstrecken, um ihn abtasten zu können.
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #7 von Yoosei » 27.12.2016 19:22

Wolfsmond

Silberklaue öffnete langsam die Augen,der große Wolf der die Größe eines Pony hatte lächelte leicht.Keine Angst,es ist nicht mein Blut. Wie heißt ihr Junge und was führte Euch in diese Gegend?Seine Stimme war ruhig und freundlich.
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #8 von Yoosei » 27.12.2016 19:22

Grey_Laura

Rowan lächelte kalt und sah auf den Wolf hinab.
"Ich bin ein Reisender", sagte er sanft und zog seine Hand zurück.
"Ich helfe denjenigen die meine Hilfe benötigen"
Ash krähte und sah Silberklaue aus seinen quecksilberfarbenden Augen neugierig an.
Der Blick des dunklen Ritters blieb an dem Blut hängen, das Silberklaue noch teilweise im Fell hatte.
"Kannst du mir sagen, Wolf, was hier los ist?", fragte er ruhig und geduldig.
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Hikari
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #9 von Hikari » 27.12.2016 19:24

Als die Kälte so plötzlich auftauchte und die Erde leicht vibrierte, machte Lucien den Fehler sich von der Schlacht abzuwenden. Nur Augenblick zuvor hatte sich eine ihm unbekannte Harpyie auf die Gegnermassen gestürzt und ihm damit dankenswerter Weise eine Menge von Feinden vom Hals geschaffen. Das Nicken dieses Wesens hatte er nur kurz, grimmig erwidert, was im angesichts der Situation wohl nicht verwunderlich war.
Erneut hatte er ein Genick zerbrechen lassen, wie einen kleinen zerbrechlichen Ast oder eher Zweig, erneut hatte er Blut geschmeckt und die körperliche Erschöpfung die sich ausbreitete ignoriert, aber als diese Kreatur aus ihrem Grab stieg und allmählich wieder zu Fleisch und Blut wurde war ihm wieder bewusst geworden, wie sehr ihn die Schlacht mitgenommen hatte. Automatisch wich er vor dem 'Dingen' zurück und mit ihm wichen auch seine Feinde zurück.
Im Gegensatz zu dem Wolf allerdings traten diese die direkte Flucht an und stürmten, wie vom Teufel höchstpersönlich getrieben aus der Gruft.
Der schwarze Wolf jedoch war zu neugierig um die Flucht anzutreten und nicht dumm genug, denn er war sich sicher, dass vor dem Eingang zur Gruft weitere Feinde lauerten und so zog er sich langsam zu der Harpyie zurück und stellte sich vor sie.
Er machte dabei eher eine erbärmliche Figur, als eine beschützende, aber in gewissermaßen war er ihr zu Dank verpflichtet und es war, dass mindeste sich zwischen sie und dem 'Ding' zu stellen von dem er nicht wusste was es darstellen wollte.
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Yoosei
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Re: Chronicles of Llandy

Beitrag #10 von Yoosei » 27.12.2016 19:24

Wolfsmond

Silberklaue erhob sich und streckte sich. Nun als erstes ich bin ein Wolfs Dämon und man nennt mich Silberklaue.ein freundliches Lächeln umspielte seine Gesichtszüge.Was hier los ist?! Das ist eine gute Frage...es scheint Krieg zu sein da ich seid langen nicht mehr so viele Menschen in Rüstungen gesehen habe. Aber die Reste auf dem Weg dort, die habe ich zu verantworten. Sie haben mich gejagt und ist habe mich verteidig.

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