RP-Schule: Mein erster Charakter

Die Rollenspiele-Schule stellt eine Informationsanlaufstelle für Neulinge und Veteranen im Bereich des RPs. Hier werden RP-Begriffe erklärt, Tipps und Hinweise sowie Hilfsstellungen für ein gelungenes RP geboten!
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Kuroki
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RP-Schule: Mein erster Charakter

Beitrag #1 von Kuroki » 29.12.2016 09:23

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Ohayou! Willkommen zu einer neuen Ausgabe der RP-Schule. Dein favorisierter Ort, solltest du Hilfe bei der Beantwortung der vielen Fragen haben, die man sich als frischgebackener Rollenspieler stellen könnte. Heute beschäftigen wir uns mit der Erstellung deines ersten Charakters. Nun, wie ich wahrscheinlich mehrmals in diesem Artikel erwähnen werde, ist die Erstellung eines Charakters immer individuell und die Methoden von Rollenspieler zu Rollenspieler unterschiedlich ist. Es gibt natürlich auch unterschiedliche Antriebe, einen Charakter zu erstellen. So kann es vorkommen, dass Rollenspieler unbedingt eine bestimmte Facette vertreten wollen - der Beste, der Schönste, der Stärkste. Beispielsweise gibt es auch Rollenspieler, ähäm, "Rollenspieler", die ihr Charaktere hauptsächlich dafür erstellen, Cybersex zu praktizieren. Dementsprechend sehen ihre Charaktere aus - meist bestehen solche Charakterprofile zu 90 % aus Bildern und besitzen die charakterliche Tiefe eines Telefonbuchs. Jeder, wie er mag. Um das Schaffen solcher Charaktere geht es in der RP-Schule aber nicht. Wir wollen uns mit dem Erschaffen von glaubhaften Charakteren beschäftigen.

Nun, was ist ein glaubhafter Charakter? I dunno. Das sieht wohl jeder etwas unterschiedlich. Ich kann nur sagen, dass, sobald ein Charakter Substanz hat, er mit anderen Augen wahrgenommen wird. Einen RP-Charakter zu erstellen kann manchmal leicht von der Hand gehen, ein Anderes mal mühsam sein. Für mich steht jedoch fest, dass ein gut ausgearbeiteter RP-Charakter weit mehr Arbeit mit sich bringen kann, als wenn man sich beispielsweise eine Figur für ein Buch erschafft. Denn im Gegensatz zu einer Romanfigur lebt man sozusagen mit einem Charakter, sobald man mit ihm ein Rollenspiel beginnt - man ist immer unterschiedlichen Situationen ausgesetzt und das kann, wenn man nicht vorher alles mit seinen Spielpartnern abspricht, durchaus eine Herausforderung sein. Schließlich handeln und denken wir in einem Rollenspiel nicht so, wie wir handeln und denken würden sondern so, wie unsere Charaktere handeln und denken würden.

Es kommt schon mal vor, dass man als Neuling da sitzt und voller Freude auf sein erstes RP wartet, bis sich einem die existenzielle Frage stellt: "Wer bin ich?" Eine Frage, die einfach und schwer zugleich ist, wenn man mal darüber nachdenkt. Du willst natürlich mehr darstellen, als einen Namen. Es ist also nötig, sich ein fiktives Lebewesen auszudenken. Und unabhängig von seinem fiktionalisierten Lebensstil ist es immer noch ein Lebewesen! Was bedeutet das also? Das bedeutet, dass es eine Vergangenheit hat, es hat Gefühle, es hat Ziele, es hat Abneigungen und Vorlieben, es hat Überzeugungen, es hat all das, was auch ein realer Mensch im Stande ist zu haben. Das mag jetzt leicht esoterisch klingen, ist aber im Grunde die Wahrheit. Der Unterschied zu einem realen Menschen ist jedoch, dass er sich all das nicht von selbst aneignen kann und du als Spieler dafür verantwortlich bist A) ihm diese Eigenschaften zu verleihen und B) sie konsequent und beständig auszuspielen. Wie setzt man am Besten an? Es gibt so viele Vorgehensweisen, wie es Rollenspieler gibt, nehme ich an, und das ist durchaus eine gute Sache. Diese Ausgabe der RP-Schule soll dir aber ein kleiner Leitfaden sein, wie du Schritt für Schritt vorgehen könntest.

Schritt 1: Die Idee

Am Anfang eines jeden Charakters steht die Idee. Wie ich dir dabei helfen soll, eine Idee zu haben? Das kann ich nicht. Ich will diese Etappe nur dazu nutzen, um etwas über die Wege zu reden, wie manche Rollenspieler ihre Inspiration für Charaktere erhalten - denn davon gibt es eine Menge. Es gibt die Methode, dass ein Rollenspieler einfach aus dem 'Nichts' seine Idee für einen Charakter erhält, einfach aus einer spontanen Laune heraus, die vermutlich irgendwo seinem Unbewusst-sein entsprungen ist. Es gibt aber auch Inspirationen von außerhalb. Vielleicht hat man ein Spiel gespielt, einen Film oder Anime gesehen, ein Buch gelesen oder vielleicht sogar beeindruckende Persönlichkeiten in der Geschichte unserer Welt kennengelernt, die einem die Idee für einen Charakter liefern. Abseits von der bloßen Inspiration ist es auch möglich, einen Charakter, den es schon an einer anderen Stelle gibt, zu importieren - diese Charaktere nennt man dann meist Kanon-Charaktere, da sie einem bestimmten Kanon innerhalb des Universums folgen, von dem sie ursprünglich stammen. Zum Verständnis ein sehr simpler Vergleich: Würdest du dich dazu entscheiden Legolas aus Herr der Ringe zu spielen, wie die Bücher und/oder die Filme ihn beschreiben, handelt es sich dabei um einen Kanon-Charakter. Würdest du einen Elfen mit blondem Haar und außerordentlichen Geschick mit Pfeil und Bogen spielen, wäre er vielleicht von Legolas inspiriert, aber immer noch ein eigens hergestellter Charakter mit eigenem Namen, Lebenslauf & Persönlichkeit.

Schritt 2: Nach der Idee

Wenn eine grobe Idee schon mal steht, macht es Sinn, sich von dem absoluten Fundament des Charakters hochzuarbeiten bis zu seinen Details. Was ist also das absolute Fundament und was sind die Details? Es hilft, sich vorzustellen, was im realen Leben das absolute Fundament und die Details eines Menschen sein könnten.
Fangen wir bei dem Fundament an, also das Grundlegende, das, was ihn ausmacht. Ich denke drei wesentliche Punkte sind entscheidend: Ursprung, Zeit, Tätigkeit. Sprechen wir über diese drei Punkte: Der Ursprung - woher kommt dein Charakter? WAS ist er? Aus welchem Umfeld stammt er, ist es unsere Welt oder ein fremdes Universum, wie war und ist es dort? Die Zeit - es spielt für jeden Charakter eine maßgebliche Rolle, aus welcher Zeit er kommt. Ist es mittelalterlich, neuzeitlich, futuristisch oder kommt er aus einer Zeit, die nicht klar definiert ist, wie es etwa bei einem Final Fantasy-Spiel der Fall wäre (Es gibt moderne Technologie, Leute laufen allerdings mit Schwertern herum). All das hat einen Einfluss auf deinen Charakter, was beim Schreiben im Hinterkopf behalten werden sollte, denn die Zeit kann auch einen gewissen Einfluss darauf haben, wie sich dein Charakter ausdrückt. Tätigkeit - sein Antrieb oder ein Ziel - mit anderen Worten: Was macht dein Charakter? Was ist seine Hauptbeschäftigung? Womit befasst er sich? Der Punkt Tätigkeit wirkt neben großen Worten wie Ursprung und Zeit mickrig, ist aber mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar der ausschlaggebende Punkt dieses Vorgehens, denn er ist der Aspekt, der innerhalb dieser drei Punkt den größten Einfluss auf euren Charakter nehmen wird. Wenn wir darüber nachdenken: Jeder macht irgendetwas und das was wir tun formt uns - so ist es auch mit Charakteren. Nehmen wir uns wieder ein denkbar einfaches Beispiel: Unser Charakter ist ein Paladin. Simple Aussage - aber damit haben wir nur ein Schloss zu einer Tür geöffnet, die viele weitere Fragen einströmen lässt, die beantwortet werden wollen. Wie ist unser Charakter zu dieser Tätigkeit gekommen, welchen Antrieb hatte er dabei? Welcher Gottheit huldigt dieser heilige Krieger, was sind die Prinzipien dieser Gottheit, was sind seine Eigenen? Wie geht er in Kämpfen vor? Was tut er abseits seiner Haupttätigkeit? Man merkt, wenn man die Tätigkeit seines Charakters erst mal hat, dann breiten sich sehr viele Zweige aus, die mit Leben befüllt werden wollen. Auch hier wird schon ein Teil seiner Persönlichkeit erschaffen, aber darum kümmern wir uns in einem späteren Schritt ausführlicher.
Und jetzt die Details, die, ich würde sagen, nicht weniger von Bedeutung für euren Charakter sind als sein Fundament. Was wären Details bei der Erstellung eines Charakters? Nun, die kleinen Sachen, die eurem Charakter noch eine gewisse Nuance Individualität verleiht. Man kann über Marotten schreiben, die der Charakter haben könnte oder eine bestimmte Angewohnheit, die ihm eine Art Alleinstellungsmerkmal geben würde. Vielleicht auch was simples: Euer Charakter ist starker Raucher, vielleicht? Oder etwas extravagantes: Euer Charakter ist super souverän, aber sobald er Frauen gegenüber steht, bekommt er weiche Knie? Eine Narbe, zu der es eine kleine oder große Geschichte gibt? Diese kleinen Details können sich auf den Ursprung, die Zeit oder die Tätigkeit eures Charakters beziehen - oder aber aus Gründen entstanden sein, die außerhalb dieser drei Bereiche liegen. Der Punkt ist, dass durch Details eure Charaktere A) mehr Eindruck auf eure Mitspieler hinterlassen und B) mehr einer Person/einem Wesen entsprechen, was wirklich existieren könnte. Ein aalglatter Charakter ohne gewisse Angewohnheiten oder Züge würde wirken wie ein NPC.

Schritt 3: Aussehen

Das Aussehen eures Charakters ist ein wesentlicher Punkt, wenn ihr euren Charakter zum ersten Mal in einem Rollenspiel auftauchen lasst. Dieser Punkt schließt seine physischen Eigenschaften als auch die Kleidung ein, die er trägt. Die physischen Eigenschaften umfassen den Körperbau, die Größe, Augen-, Haar-, und Hautfarbe, Haarlänge, Frisur usw. und helfen eurem Spielpartner, auf euch zu reagieren. Beispielsweise kann euer Spielpartner anhand der Körpergröße eures Charakters entscheiden, ob sein Charakter, wenn er vor eurem steht, zu ihm auf- oder abblicken muss - oder ob beide Charaktere ungefähr gleich groß sind. Die Erwähnung besonderer, körperlicher Merkmale eröffnen euren Spielpartnern
weitere Möglichkeiten. Wenn eurem Charakter seit dem letzten Krieg beispielsweise ein Auge fehlt, kann der Charakter eures Spielpartners entsprechend reagieren. Wenn du dann mit einem herzlichen "Hey, du fieser Zyklop!" begrüßt wirst, weißt du, dass dein Mitspieler auf dein Aussehen reagiert hat und du bei der Beschreibung des Aussehens gute Arbeit geleistet hast. Die Kleidung eures Charakters sollte der Zeit entsprechend sein - ein Paladin trägt in der Regel keine Turnschuhe in seiner Freizeit - ein Mensch unserer Zeit geht in der Regel nicht einem Zweihänder in den Supermarkt.

Schritt 4: Persönlichkeit

Die Persönlichkeit eures Charakters ist das, was euren Charakter ausmacht. All seine Gedanken, Handlungen, Reaktionen sowie seine Art zu sprechen orientieren sich immer irgendwo an seiner Persönlichkeit. Eine Persönlichkeit zu erstellen dürfte für einen Neuling wohl mit dem meisten Aufwand verbunden sein. Eine Persönlichkeit ist etwas abstraktes, nichts, was man genau anfassen oder beschreiben kann, wie etwa das Aussehen des Charakters. Falls man überhaupt keinen Punkt hat, an dem man sich entlang hangeln kann sind Auflistungen von Charaktereigenschaften ganz hilfreich, um eine Inspiration dafür zu kriegen, wie man sich die Persönlichkeit seines Charakters vorstellt. Natürlich wird die Persönlichkeit eures Charakters auch von seiner Vergangenheit geformt - also behaltet das im Hinterkopf. Beispielsweise ein alter Kriegsveteran, der die furchtbaren Schrecken des Krieges einmal zu oft miterlebt hat. Wie wird der wohl sein? Nachdenklich? Möglich. Grimmig und Ernst? Möglich. Immer ein Spaßvogel? Möglich. Besonders der letzte Punkt zeigt auch auf, wie komplex man die Persönlichkeit machen kann. Vielleicht ist es eine Art Schutzmechanismus eures Charakters die Schrecken des Krieges auf diese Weise, nämlich immer gute Laune zu zeigen, zu kompensieren? Das ist es, was RP schließlich reizvoll macht. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für was auch immer ihr euch bei der Persönlichkeit eures Charakters entscheidet - es ist immer eine gute Möglichkeit die Puzzlestücke von Vergangenheit und dem Jetzt eures Charakters zu verbinden, um ihm mehr Tiefe zu verleihen!

Schritt 5: Der Steckbrief

Der Steckbrief - ein uraltes Artefakt des Rollenspiels! Er reicht zurück bis in die dunkeln Pen&Paper-Tage, als es noch nicht wirklich andere Möglichkeiten gab, RP zu machen. Heutzutage gibt es allerlei Arten von Steckbriefen, die Rollenspieler nutzen, um einen schnellen Überblick für ihren Charaktern zu schaffen und ihn zu beschreiben. Zwar ist es möglich, ganz auf einen Steckbrief zu verzichten und alle relevanten Informationen in einem Fließtext zu schreiben, doch ich empfehle mindestens die grundlegenden Informationen eures Charakters mit Hilfe eines Steckbriefs darzustellen - also Name, Alter, Tätigkeit, Herkunft, Rasse, Zeit usw.. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit komplett auszufern, solange es für euren eigenen Charakter und seinem Setting von Relevanz ist. Lieblingsessen? Lieblingsfarbe? Ihr seht, solange euch selbst eine bestimmte Information am Herzen liegt ist es vollkommen in Ordnung auch die kleineren Informationen in einem sehr großen Steckbrief festzuhalten.

Schritt 6: Logikfehler ausschließen & Konsequenz

Logik als Solche ist innerhalb eines RPs nicht immer so zu betrachten, wie wir es in der realen Welt tun. Besonders bei einem Fantasy Charakter, der in seiner Welt magischen Elementen ausgesetzt ist, sind die logischen Zusammenhänge unserer Welt nicht immer identisch. Es geht mir hierbei aber auch nicht um die logische Erklärung, warum Magie einen Gegenstand in Flammen versetzt oder dergleichen. Allerdings kann es auch Logikfehler bei einem noch so fantasygeschwängerten Charakter geben. Diesen Logikfehlern fehlt dann meist nur eins: Eine Erklärung. Betrachten wir es uns an einem Beispiel: Ein Charakter ist ein vierzehn Jahre alter Mensch und verfügt bereits über die Fähigkeiten eines Großmeister im Schwertkampf. Wenn ihr euch diesen Satz ohne eine zusätzliche Erklärung anschaut, besteht natürlich die Möglichkeit sich zu fragen: Wie kommt ein vierzehn Jahre alter Mensch dazu, bereits über solche Fähigkeiten zu verfügen? Das klingt nicht sehr logisch - das klingt nicht sehr attraktiv. Ist dieses Konzept insgesamt deswegen auszuschließen? Nein. Ich denke, jedes Konzept, so extravagant es auch sein mag, ist akzeptabel, wenn man eine passende Erklärung dafür parat hat. Was wäre es also im Bezug auf unseren vierzehn Jährigen Schwertmeister? Gottgegebenes Talent wäre auszuschließen, da sein Körper einfach nicht ausgewachsen ist und auf dieser Ebene nicht argumentiert werden kann. Vielleicht wäre ein Pakt mit einer übernatürlicheren Macht eine Erklärung, dass die Geschwindigkeit seiner Bewegungen und die Stärke seiner Schläge so stark aufgewertet werden, wodurch die Nachteile seines unausgereiften Körpers kompensiert werden könnten.

Seinen Charakter konsequent auszuspielen bedeutet, dass seine Persönlichkeit sich nicht willkürlich ändert. Wenn in der Beschreibung eures Charakters eine bestimmte Persönlichkeit beschrieben steht, sollte der Persönlichkeit auch nach bestem Gewissen gefolgt werden. Sollte sich euer Charakter in seinem Wesen schlagartig, ohne nachvollziehbaren Grund, verändern, ist das ebenfalls ein Logikfehler. Das ist natürlich nicht der Fall, wenn ihr die Persönlichkeit offiziell in eurer Charakterbeschreibung umändert - macht das allerdings bitte nur, wenn sich euer Charakter noch nicht in einem RP befindet. Innerhalb des Spiels kann sich die Persönlichkeit eures Charakters auch ändern - wie es bei uns im echten Leben aber auch ist, ist das ein Prozess der langwierig und kontinuierlich ist.


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Meren
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Re: RP-Schule: Mein erster Charakter

Beitrag #2 von Meren » 30.12.2016 23:25

Was mir noch zwischendurch immer wieder aufgefallen ist, sind grundsätzlich zwei Punkte:

Schwächen

Ein gern angesprochenes Thema, vor allem in Plays wo es kampflastig wird. Es geht weniger darum, dass man eine schöne Liste mit Schwächen macht, so dass der Spielleiter diese schön einbauen kann, sondern eher, dass aus dem Text klar ersichtlich ist, was der Charakter gut und was er schlecht kann. Niemand möchte mit einem Char spielen, der ein sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau ist, weil dieser ja dann weder Npc's, noch Mitspieler braucht

"sich gegenseitiges Ausschliessen"

Etwas, dass immer wieder passiert vor allem bei Persönlichkeiten ist, dass man seinem Charakter eine bestimmte Fähigkeit gibt, diese im nächsten Satz gleich wieder relativiert. Ein klassisches Beispiel wäre zum Beispiel:

"Thorben ist aufbrausend und ungeduldig. Er kann aber auch ruhig und nachdenklich sein, wenn es die Situation erfordert."

Natürlich ist mir klar, dass Persönlichkeiten nicht mit zwei Worten beschrieben werden können (siehe auch Lyris Post oben), aber eine Persönlichkeitsbeschreibung sollte der Umwelt die Möglichkeit geben, den Charakter teilweise einzuschätzen. Wenn ich, nachdem ich den Persönlichkeitsteil eines Chars gelesen habe, mir die Frage stell "Was ist genau sein Charakter nun?" ist etwas falsch gelaufen.

Aber das sind nur meine zwei Cents

Gruss

M

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